Leidenschaft und Erotik können auch in einer langjährigen Paarbeziehung lebendig bleiben.
Sexuelle Probleme in der Partnerschaft
Sexuelle Probleme belasten eine Partnerschaft oft sehr tief und führen bei beiden Partnern zu einem Gefühl der Verunsicherung. Sexuelle Dysfunktionen haben viele Gesichter und sind bei beiden Geschlechtern weit verbreitet - mit steigender Tendenz. Das Spektrum reicht von sexuellem Desinteresse bis hin zu Orgasmus- und Erektionsproblemen. Häufig treten sexuelle Probleme dann auf, wenn wichtige Bedürfnisse zugunsten der vermeintlichen Sicherheit der Beziehung zurückgestellt werden. Dieser Prozess vollzieht sich häufig schleichend und unbewusst. Besonders in langjährigen Beziehungen besteht die Tendenz, sexuelle Wünsche zu verdrängen um die vermeintliche Sicherheit der Partnerschaft nicht zu gefährden. In der Sexualität drücken sich die verdrängten Wünsche dann durch fehlende Leidenschaft und schwindende Erotik aus. Häufig übernehmen Unlust oder sexuelle Funktionsstörungen die Aufgabe, dies deutlich zum Ausdruck zu bringen. Unabhängig davon, ob die Funktionsstörungen organisch oder psychisch bedingt sind, sie sind immer eine Herausforderung für das glückliche Zusammenleben als Paar.
Mein Beratungsansatz:
Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleite ich Menschen in Bielefeld in Fragen von Partnerschaft, Sexualität und intimen Lebenskrisen. Meine Tätigkeit als selbstständiger Coach und Therapeut ist geprägt von einer langjährigen Praxis in der Paar- und Sexualberatung sowie einer kontinuierlichen fachlichen Weiterentwicklung.
Für meine Arbeit in der systemischen Sexualberatung waren insbesondere zwei prägende fachliche Einflüsse von Bedeutung:
- Zum einen Konzepte aus der sexualtherapeutischen Arbeit von Dr. David Schnarch, der für die Verbindung von Sexualität, emotionaler Differenzierung und Paardynamik international bekannt ist.
- Zum anderen die sexualtherapeutischen und medizinpsychologischen Ansätze von Prof. Dr. Ulrich Clement, die den professionellen Umgang mit sexuellen Funktionsstörungen und Lustthemen maßgeblich geprägt haben.
Grundlage meines therapeutischen Selbstverständnisses ist die systemische Perspektive, die ich unter anderem durch Weiterbildungen in phänomenologisch-systemischer Beratung und Therapie vertieft habe. Dieser Ansatz ermöglicht es mir, auch komplexe Beziehungs- und Bindungsmuster, innere Loyalitäten sowie unbewusste Dynamiken wahrzunehmen und in die therapeutische Arbeit einzubeziehen – insbesondere dort, wo sie sich in sexuellen Symptomen oder anhaltenden Funktionsstörungen ausdrücken.
Ergänzt wird meine Arbeit durch weitere Qualifikationen, unter anderem im Bereich der Hypnose, die mir helfen, individuelle Zugänge zu inneren Prozessen zu eröffnen und Veränderung auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen.
Auch wenn (noch) keine Krise besteht, kann eine Paarberatung helfen, Ihre Beziehung nachhaltig zu stärken.
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Video: So erhalten Sie sich ein erfülltes Sexleben