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Sexualtherapie Jürgen Heimes, Bielefeld
Leidenschaft und Erotik können auch in einer langjährigen Paarbeziehung lebendig bleiben.

Sexuelle Probleme in der Partnerschaft

Sexuelle Probleme belasten eine Partnerschaft oft sehr tief und führen bei beiden Partnern zu einem Gefühl der Verunsicherung. Sexuelle Dysfunktionen haben viele Gesichter und sind bei beiden Geschlechtern weit verbreitet - mit steigender Tendenz. Das Spektrum reicht von sexuellem Desinteresse bis hin zu Orgasmus- und Erektionsproblemen. Häufig treten sexuelle Probleme dann auf, wenn wichtige Bedürfnisse zugunsten der vermeintlichen Sicherheit der Beziehung zurückgestellt werden. Dieser Prozess vollzieht sich häufig schleichend und unbewusst. Besonders in langjährigen Beziehungen besteht die Tendenz, sexuelle Wünsche zu verdrängen um die vermeintliche Sicherheit der Partnerschaft nicht zu gefährden. In der Sexualität drücken sich die verdrängten Wünsche dann durch fehlende Leidenschaft und schwindende Erotik aus. Häufig übernehmen sexuelle Funktionsstörungen die Aufgabe, dies deutlich zum Ausdruck zu bringen. Unabhängig davon, ob die Funktionsstörungen organisch oder psychisch bedingt sind, sie sind immer eine Herausforderung für das glückliche Zusammenleben als Paar.

Meine systemische, nicht psychotherapeutische Arbeitsweise

Der von mir verfolgte Ansatz besteht aus einer Integration von Sexualtherapie und Paartherapie. Das Coaching setzt am "System Partnerschaft" an. Der Aspekt der erotischen Intimität steht im Vordergrund:

Im Mittelpunkt steht die Partnerschaft selbst und nicht etwa nur derjenige, dessen Symptom die Unlust oder das Nichtkönnen zum Ausdruck bringt. Ich gehe von den schon vorhandenen Möglichkeiten und Stärken des Paares aus. Die sexualtherapeutische Arbeit regt dazu an, auch im Bereich der Sexualität neue Perspektiven einzunehmen und neue Möglichkeiten zu einem lustvollen Miteinander zu entdecken. Meine Arbeitsweise richtet den Fokus weder auf die Vergangenheit, noch auf sexuelle Techniken. Vielmehr steht die Interaktion der Partner unter dem Aspekt der Intimität im Vordergrund.

Dieser Ansatz wendet sich damit vornehmlich an gesunde bzw. ärztlicherseits austherapierte Menschen, die positive Veränderungen in ihrem Leben bewirken möchten. Psychotherapeutische Vorgehensweisen, die sich um die Aufarbeitung der Vergangenheit und traumatischer Kindheitserfahrungen verdient machen, sind nicht Gegenstand meiner Arbeit. Die in die Paartherapie integrierte sexualtherapeutische Arbeit ersetzt daher nicht den Besuch bei einem Arzt oder Psychotherapeuten.

Meine systemische Arbeitsweise setzt an den Potenzialen und Möglichkeiten des Paares an. Eine Partnerschaft ist ein System, das eigenen Regeln folgt. Innerhalb der Beziehung folgen auch Intimität und Sexualität eigenen Gesetzen, die nicht alle aus früheren Erfahrungen resultieren. Durch die Konzentration auf das, was gerade jetzt in der Partnerschaft geschieht, können neue Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden. In Abkehr von Leistungsdruck und inneren Ängsten entstehen neue Möglichkeiten für ein lustvolles Miteinander. Die Entwicklung einer tiefen Intimität zwischen zwei Partnern, die sich beide ihrer Individualität bewusst sind, ist auch im Bereich der Sexualität der Schlüssel zu einer glücklichen und erfüllten Beziehung.

 

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Jürgen Heimes
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